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Camargue-Pferd

In ihrer französischen Heimat werden die mutigen Camargue-Pferde verehrt, erfreuen sich aber auch sonst auf der ganzen Welt großer Bekannt- und Beliebheit. Was typisch für sie ist und was sie besonders auszeichnet, erfährst du hier!

Kategorie: Warmblüter

Herkunft: Frankreich (Camargue)

Aussehen: Camargue-Pferde kommen fast ausschließlich als Schimmel vor. Als Fohlen sind sie jedoch braun oder sogar schwarz. Das dunkle Fell verlieren sie dann aber in den ersten Lebensjahren, sodass sie spätestens mit 10 Jahren das typische helle Schimmel-Fell aufweisen. Was den Körperbau betrifft, sind diese Kleinpferde sehr robust. Zudem sind tiefliegende Augen mit einem gutmütigen Ausdruck, ein Bart ähnlich einem Ziegenbärtchen sowie eine dichte Mähne typisch für diese Rasse. Die Hufe der Camargue-Pferde sind überproportional groß, damit sie in den Sumpfgebieten der Camargue nicht einsinken.

Charaktereigenschaften: Das Gemüt der Camargue-Pferde ist sehr genügsam, mutig und ausdauernd. Daher können sie sich auch an unterschiedliche Situationen gut anpassen. Wenn sie allerdings nicht gut behandelt werden, können sie schnell unfreundlich oder stur reagieren.

Besonderheiten: Das Camargue-Pferd kann seine Nüstern verschließen, wenn es mit der Nase Unterwasser fressen möchte. Das kann kein anderes Pferd!


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